Meine Erfahrungen mit Gott

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Auf dieser Seite widme ich mich den Gleichnissen die Jesus während seiner Zeit auf der Erde uns Menschen erzählt hat, um uns anhand von Dingen des (damals) alltäglichen Lebens zu erklären, wie sie sich verhalten sollen, wie Gott die Dinge sieht und auch etwas über das Himmelreich. (Also nicht das blaue, was wir draußen bei gutem Wetter sehen, sondern das wo Gott wohnt und wo die Menschen, die sich zu Lebzeiten gut verhalten haben, hin kommen, wenn sie gestorben sind.) Im Englischen gibt es für beides unterschiedliche Wörter: "sky" = Das manchmal blaue mit Wolken, Sonne und Mond, und "Heaven" wo Gott wohnt und die Verstorbenen die hierzu auserwählt wurden.

Außerdem kommen mit der Zeit noch andere Teile der Bibel außerhalb des Evangeliums hinzu wo ich einen klaren Bezug zur heutigen Zeit sehe.

Auch heutzutage eigenen sich Gleichnisse noch gut, um anderen Menschen Dinge aus Fachbereichen zu erklären in dem sich der andere nicht auskennt. Nur werden die dann eher als "Vergleich" bezeichnet. So geschieht z. B. im Mathematikunterricht das Erlernen von Bruchzahlen anhand vom Vergleichen mit Torten / Kuchen, selbst wenn es bei dem Sachverhalt um ganz andere Dinge als Kuchen geht. Aber als Torte kann sich jeder z. B. ein Achtel 1/8 vorstellen.


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Nützliche Links
Aus dem alten Testament
(Zeit von der Erschaffung der Welt bis bevor Jesus auf die Erde kam.)

Aus dem neuen Testament
(Zeit ab der Ankunft von Jesus bis einschließlich der Offenbarung was noch passieren wird.)





Aus dem alten Testament

1.Mose 1
Hier ist u.a. vom "Himmelsgewölbe die Rede was früher als Halbkugel über der Erdscheibe verstanden wurde. Mit dem heutigen Wissen würde ich es eindeutig als die Erdadmosphäre verstehen.

1.Mose 2, 1-3
Hier steht eindeutig drin, dass der 7te Tag der Tag des Herrn ist und Gott in den vergangenen 6 Tagen gearbeitet hat (hier: die Welt erschaffen). Da in unserer Gegend die Woche von der Arbeit her mit dem Montag beginnt, ist folglich der Sonntag der 7te Tag und damit der Ruhetag und nicht der Samstag, trotz ähnlich klingendem Namen wegen unterschiedlicher Sprachen zum Sabbat.

Fortsetzung folgt.




Aus dem neuen Testament

Matthäus 7, 1-5
Bevor man einem anderen seine Fehler vorhält, erst recht ihn "fertig macht", sollte man erstmal auf seine eigenen Fehler schauen und die in Ordnung bringen. Z. B. bei schlechten Taten an anderen Menschen, diese um Vergebung bitten. Nicht so tun, als ob man der Gute und der andere der Schlechte ist. Selbst wenn es um unterschiedliche Dinge geht. Jeder hat wegen irgendwas "Dreck am stecken". (Ja, auch der Autor dieser Seite ist nur ein Mensch, dem auch Fehler unterlaufen.)

Matthäus 7, 12
Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber lohnenswert dies zu erwähnen.

Matthäus 7, 13-14
Auch wenn es - besonders als Anfänger - schwierig ist, sich nach den Geboten Gottes zu richten; Es lohnt sich aber immer!
Kleines Beispiel aus dem Alltag: Es gibt zig Möglichkeiten auf illegale Weise an viel Geld zu kommen. Man muss aber ständig in Angst leben erwischt zu werden. Neben der Polizei auch noch vor anderen Neidern, z. B. andere Kriminelle die einen aus dem Hinterhalt erschießen um an das Geld zu kommen. Der ehrliche Mensch muss zwar für seinen Lohn mühselig arbeiten, braucht sich aber nicht vor solchen Gefahren zu fürchten. Und auch ohne Ferrari kann man ein glückliches Leben führen.

Matthäus 7, 15-20
Wer unter den diversen Religionen die es heutzutage gibt Ärger verbreitet und z. B. Leute umbringt, kann kein guter Mensch sein. Sondern er hört auf den Teufel, dessen Plan es ist Gottes Schöpfung (u.a. die Menschen) zu zerstören.

Matthäus 7, 21-23
Wer nur "Christ auf dem Papier" ist, sich aber nicht um die Gebote Gottes kümmert, verpasst den Eingang zum Himmel. Getauft sein alleine reicht nicht als Eintrittskarte. Erst recht wenn die Taufe als Baby war, wo man selbst nicht die Entscheidung zu getroffen hat, sondern die Eltern es wohlwollend für einen getan haben. Auch wenn jeder Mensch Fehler macht, sollte man sich aber trotzdem darum bemühen, möglichst wenig Fehler zu machen. Wenn dies trotz eigentlich gutem Willen und Vorsatz zu schwer ist, kann man ja um Hilfe beten.

Matthäus 9, 9-13
Die Christen sollen nicht ein verschlossenes Grüppchen bleiben die auf eine Himmelserscheinung oder andere Dingen warten, sondern sich darum bemühen anderen Leuten u.a. Nicht-Christen zu helfen. Sowohl durch z. B. Spenden und andere humanitäre Dinge für Arme, wie auch durch die Weiterverbreitung des christlichen Glaubens. Die noch-nicht-Christen haben die Himmelserscheinungen eher nötig, um überzeugt zu werden, als die Christen. Denn die Christen sind ja schon überzeugt.

Matthäus 10,26-33
Es mag sein, dass es anderen, besonders Leuten die ihrem Verhalten nach keine Christen zu sein scheinen, scheinbar besser geht. Aber der Schein trügt. Am Ende zählt das Gericht Gottes, wo Jesus als Anwalt tätig ist. Aber er nimmt nicht jeden Klienten. Bestechlich mit Geld ist er nicht, nur mit Taten während der Lebenszeit kann man ihn überzeugen. Auch wenn es an manchen Punkten im Leben schwierig zu sein scheint kann jeder sicher sein dass Gott über ihn / sie wacht. Auch durch seinen Schutz.

Matthäus 10,34-39
Für viele Leute, besonders die in Ländern ohne Religionsfreiheit leben, ist es schwierig Christ zu sein denn dies kann Verfolgung bis hin zu Folter und Tod nach sich ziehen. Trotzdem lohnt es sich Jesus treu zu bleiben, egal was an irdischen Problemen kommt. Und wir in Europa können da wegen der Religionsfreiheit schon sehr glücklich sein, dass wir nicht verfolgt werden. Höchstens von anderen komisch angeguckt zu werden, aber das wird man ja in manchen Kreisen auch schon wenn man nicht die neuesten, angesagtesten Klamotten trägt oder sonst irgendwas anders hat oder macht.

Matthäus 11,25-30
Man soll sich an Jesus orientieren und sich von ihm leiten lassen. Also ihm nachfolgen.

Matthäus 12, 1-14
Hier geht es um darum am Tag Gottes, dem 7ten Tag der Woche, bei uns der Sonntag, nicht zu arbeiten. Jesus selbst heilt aber an solch einem Tag einen Kranken. Denn: Alle Arbeit die man auch an anderen Tagen tun kann, z. B. einkaufen gehen, handwerkliche Tätigkeiten ausüben und die meisten anderen Berufe, soll man an den anderen Tagen tun. Was aber unbedingt nötig ist, z. B. Einsatz als Notarzt oder Feuerwehrmann und -frau oder auch Busfahrer, der u.a. Leute zur Kirche bringt und natürlich auch Pfarrer/innen, dürfen auch an diesem Tag arbeiten.

Matthäus 12, 33-37
Hier erklärt Jesus dass die guten von den bösen Menschen anhand ihrer Taten zu beurteilen sind, egal was sie erzählen oder wie sie sich nach außen geben.

Matthäus 12, 43-45
Wenn sich ein Mensch für ein schlechtes Leben, z. B. mit Zigaretten-, Alkohol- oder Drogensucht entschieden hat, wird er immer mehr mit anderen Menschen Kontakt suchen die auch so sind wie er und sie ziehen sich gegenseitig weiter runter. Würde er Hilfe bei guten Leuten (z. B. Suchtberatungsstelle) suchen, ginge es ihm besser. Das ist ihm normalerweise aber zuwider. Erst durch äußere Umstände weil er von Leuten die es wirklich gut mit ihm meinen drauf angesprochen wird und er drauf eingeht oder wenn er schon kurz vor dem Sprung (von der Brücke) usw. steht und noch mal über alles nachdenkt gibt es für ihn einen Weg daraus.

Matthäus 12, 46-50
Alle Nachfolger Jesu sind seine Geschwister und gehören zur christlichen Familie. Egal woher sie kommen, welche Sprache, welche Hautfarbe, welches Geschlecht oder sonst was. Was sie vereint, ist sich Jesus angeschlossen zu haben.

Matthäus 13, 3b-23
Hier erzählt Jesus zuerst das Gleichnis von der Aussaat und später die Erklärung dazu. Kurz zusammengefasst kann man es so beschreiben:
- Einige Menschen haben zwar schon mal von Jesus gehört, haben aber keine Lust sich genauer mit ihm zu beschäftigen.
- Die zweite Gruppe von Menschen finden es erstmal ganz toll was sie von Jesus mit allem dazugehörigen hören, aber sobald sie sich bei anderen dafür outen müssen und als Christen erkannt werden, werden sie schwach und knicken ein. Z. B. wenn man als neuer Christ in eine Gruppe Nicht-Christen kommt und von denen belächelt wird. Wer sich dann von Jesus abwendet, gehört zu dieser zweiten Gruppe. Aber erst recht für Neulinge kann es schwer sein, wie schon Petrus erfahren musste, als er Angst um sein Leben hatte. Wer merkt, dass er versagt hat aber eigentlich doch weiterhin zu Jesus gehören möchte, sollte es weiter versuchen und beim nächsten mal einfach den Blamagen widerstehen. Bedenken Sie dass in anderen Ländern Leute Jesus so treu sind, dass sie bereit sind, sich foltern zu lassen und ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Siehe Open Doors.
- Die dritte Gruppe von Menschen schenkt Jesus nicht die Wichtigkeit, die er eigentlich bekommen sollte. So nehmen schnell die Alltagssorgen und der Reichtum überhand über seine Gedanken und Prioritäten und Jesus wird zu einer Randnotiz, an die man sich z. B. 1x im Jahr zu Weihnachten kurz erinnert. Gewinnmaximierung steht aber bei nicht wenigen im Vordergrund, selbst wenn das aktuelle Vermögen schon jetzt viele Jahre reicht.
- Die vierte Gruppe von Menschen schenkt Jesus die nötige Priorität und Zeit. So bringen sie auch Frucht, indem sie weiteren Menschen von Jesus erzählen und ihnen helfen, sich für ihn zu entscheiden. Dies allerdings ohne jeglichen Zwang sondern durch brüderliches Verhalten und dem Vorschlag, sich auch Jesus anzuschließen.

Matthäus 13, 24-30
Gott erschuf die Menschen und wollte eigentlich, dass alles gut und in Ordnung ist. Allerdings will ihm der Teufel schlecht und verführt einige Menschen zum Bösen. So lässt Gott zunächst alle Menschen am Leben und erst später teilt er sie auf in das Unkraut (Teufels-Anhänger kommen in die Hölle) und Weizen (Jesus-Anhänger kommen in den Himmel). Wobei Teufels-Anhänger nicht nur Leute sind, die Gläserrücken machen, sich 666 ans Autokennzeichen schreiben und diverse offensichtliche Teufels-Praktiken tun. Sondern es sind auch die, die sich nach den irdischen Möglichkeiten richten, z. B. Steuern hinterziehen aber keinen einzigen Cent an arme Leuten spenden um mal ein Extrembeispiel zu nennen.

Matthäus 13, 31-33
Beide kurzen Gleichnisse erklären: Auch wenn jetzt die Anzahl der überzeugten Christen und damit Jesus-Nachfolger klein ist und für die anderen Leute unbedeutend, so wird es in einer späteren Zeit von erheblicher Bedeutung sein. Und wer jetzt meint: "aber das kommt erst, wenn ich schon lange tot bin", der denke mal was aus ihm wird wenn er stirbt. Und zwar sofort nachdem er seine Augen für immer geschlossen hat. Sei es im hohen Alter im Seniorenheim, oder auch bei der nächsten Fahrt auf der Autobahn wo der LKW-Fahrer hinter Ihnen nicht das Stauende bemerkt (weil er schon viele km-lang gelangweilt mit wenig Konzentration immer nur der Straße nach fährt) und Sie in Ihrem Auto zerquetscht. Oder links der Bleifußfahrer hinter Ihnen das Stauende hinter der Kurve zu spät sieht und Sie entweder auch zusammen quetscht oder Sie durch die Luft fliegen lässt und Sie den Aufprall nicht überleben.



Fortsetzung folgt.




Rückmeldung

Wenn Sie mir eine Rückmeldung schreiben möchten, oder auch irgendwelche Fragen haben, können Sie mir gerne schreiben. Wie ganz oben beschrieben bin ich aber nur ein "normaler" Christ und meine Meinung muss nicht den theologischen Richtlinien einer christlichen Vereinigung entsprechen. Wenn Sie von einem offiziellen Pfarrer / Pfarrerin eine Auskunft oder auch seelsorgerische Unterstützung benötigen, schauen Sie am besten bei der EKD-Seite (Evangelische Kirche in Deutschland), oder dem Kirchenfinder vom ERF (Evangeliums-Rundfunk) nach. Alternativ auch über die Suchmaschine Ihres Vertrauens die nächste Pfarrgemeinde in Ihrer Nähe suchen und dort den Pfarrer bzw. die Pfarrerin anschreiben. Bei der EKD gibt es auch eine zentrale Telefonnummer: 0800 - 50 40 602 Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr kostenfrei erreichbar.

Bei Fragen oder Kommentaren an mich können Sie mir natürlich per Mail schreiben an:
Michael Hartmann

  mail1@meine-erfahrungen-mit-gott.eu


Wenn Sie die Bibel auch offline, also als Buch lesen möchten, schicke ich Ihnen gerne kostenlos das neue Testament als Taschenbuch per Post zu. (Neuerer Teil der Bibel ab der Zeit wo Jesus als Mensch auf der Erde war.) Dies in der Übersetzungsversion "Gute Nachricht Bibel" die in normalem Deutsch geschrieben ist und somit auch für noch-nicht-Kirchenfreaks verständlich ist. Schreiben Sie mir hierzu einfach eine Mail.


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Letzte Änderung: 10.11.2018